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Unsere Partner:

 

Dipl. Ing. Wolfgang Zaumseil

  • Architekturstudium an der Universiät Stuttgart, Abschluß als Dipl.-Ing., Architekt
  • seither selbständig tätig als Baukünstler und Architekt in Stuttgart
  • Die Homepage von Herrn Zaumseil (www.wolfgang-zaumseil.com) ist in sich sehr aussagekräftig und weist auf seine vielen Projekte hin, insbesondere zu erwähnen das Projekt N.E.S.T. Schauinsland bei Freiburg und Projekte für die Nikolauspflege in Stuttgart.
  • Herr Zaumseil wird die sehr aufwendige und umfangreiche Langzeitprojektierung der Waldenwerkstatt im wesentlichen über Jahre mit Team hinweg umsetzen im Großraum der Stadt Stuttgart. Teile der Langzeitprojekte werden interaktiv in Planung gestaltet und sind nur durch die jahrelange Erfahrung von Herrn Zaumseil  in der Gesamtstruktur Planung - Umsetzung - Erhaltung und Weiterentwicklung durchzuführen.
  • Zusammen mit Herrn Zaumseil sind auch weitere Projekte geplant.


Prof. Dr. Klaus Michael Alenfelder

  • Volljurist, Promotion Dr. iur. Universität Bonn, Professur für Wirtschaftsrecht
  • Anwaltskanzlei Prof.Dr. Alenfelder & Frieters - www.alenfelder.de
  • Schwerpunktthemen sind  Antidiskriminierungsrecht, Arbeitsrecht, Mobbing u.a.
  • Mit Herrn Prof.Dr. Alenfelder wird die Waldenwerkstatt den Themenschwerpunkt burnout, Mobbing unterstreichen durch Vorträge, Zusammenhangserläuterungen und themenorientierte Abendgesprächs-termine gemeinsam mit eingeladenen Gesprächspartnern aus Politik und Wirtschaft.

 

Anton Müller, Forstdirektor a.D.

  • Forstamtdirektor in Hochspeyer und Otterberg
    bei Kaiserslautern.
  • Seit 31. Januar 2011 ist Herr Müller im Ruhestand. Da seine Leidenschaft dem Wald gehört und er aus einer Familie mit neun Förstergenerationen stammt, begründete er seine Firma "Wanderwunder Lebenswald".
  • Waldführungen der besonderen Art vor allen Dingen mit Genuß und allen Sinnen.
  • Zudem erhielt Herr Müller Auszeichnungen wegen seiner Arbeit für den "weißen Ring"
  • Mit Herrn Müller zusammen setzt die Waldenwerkstatt den Themenschwerpunkt vom Berufstätigen in den Ruhestand um.
  • Und die Waldenwerkstatt wird mit Herrn Müller zusammen stille Touren über eine Woche und länger ohne Mobiltelefon, ohne Uhren, zeitlos, im Biosphärenreservat beginnend bei Enkenbach-Alsenborn durchführen.
  • Es gibt in Enkenbach-Alsenborn ein außergewöhnliches Labyrinth, das viel Geduld von einem erwartet: immer, wenn man meint, am Ziel angekommen zu sein, wirft einen der Weg wieder unerwartet fast komplett an den Anfang zurück. Man sieht aber immer das Zentrum, sozusagen den Kern seiner selbst. Hat man diesen gefunden, sollte man ihn nicht mehr aus den Augen verlieren und auch "Rückschläge" als Aufgabe und Wegkorrektur betrachten. Ein Arbeitsinstrument der Waldenwerkstatt.
  • Das Labyrinth hat Herr Müller mitgestaltet und mitgebaut. Dieses wollen wir auch nach Stuttgart umsetzen.