



"Die Zahlen sind das Wesen aller Dinge" Pythagoras
Eine kleine Einleitung:
Prof.Dr.Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München vertritt die Auffassung, daß der Dualismus (sowohl als auch) kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist. Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie der "Welle-Korpuskel-Dualismus" kleinster Teilchen. Seiner Meinung nach existiert ein universeller Quantencode, in dem die gesamte tote und lebende Materie eingebunden ist.
Dr. Christian Hellweg, Mediziner und Physiker am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen, der amerikanische Physiker John Archibald Wheeler und der Quantenphysiker David Bohm, ein Schüler Albert Einsteins vertreten die These, daß die Ergebnisse der modernen Naturwissenschaften nur noch einen Sinn ergeben, wenn wir eine innere, einheitliche, transzendente Wirklichkeit annehmen, die allen äußeren Daten und Fakten zugrunde liegt.
Der Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Cambridge University unterstreicht dies durch seine Aussage: "Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr offen zu sagen, daß Bewußtsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte, möglicherweise grundlegender als Raum und Zeit. Es tritt die Frage auf, ob Materie überhaupt ein Grundelement des Universums ist."
Eine gedankliche Erweiterung:
Während ein Kind zum Schreiben geführt werden muß, die Buchstaben ihm gezeigt werden müssen, ist es mit dem Zählen anders: Intuitiv beginnen Kinder Gehwegplatten rhythmisch zu laufen und zählen dabei mit. Zahlen: ordnen die Natur, das Leben, den Kosmos, alles.
Die Waldenwerkstatt führt regelmäßig Seminare über die Arbeitstechnik mit dem Wesen der Zahlen durch. Der inhaltliche Umfang, der zum Verständnis nötig ist, würde jede Homepage sprengen.
Sieben
Bezeichnet eine vollständige Verwandlung, vergleichbar den siebenjährigen Entwicklungsschritten in der menschlichen Biographie. Diesen Vorgang beschreibt bereits der griechische Arzt Hypokrates.
In fast keinem Lebensfeld fehlt die Sieben, wenn es um einen Prozess geht, um einen Aufstieg, um eine Verwandlung.
Neunzehn
Bedeutet ein Soll-Ist-Abgleich. Eine der bedeutendsten Rhythmenabgleiche. Vielfach gekennzeichnet durch Störungen, die in diesem Zusammenhang gesehen, einen ganz anderen Sinn bekommen. Mit 19, 38, 57 Jahren finden sich Wendepunkte oft dramatischer Art im Leben, ein "Etagenwechsel" sogar durchaus mit noch deutlicher, manchmal gar existenzieller Konsequenz! Warum erklären wir in Seminaren.
Vierzig
Warten auf ein Ereignis. Finden wir in vielen Strukturen.
Mit diesem Hintergrund wird verständlich, warum wir nur in der Ganzheit auf allen Ebenen eine Nachhaltigkeit erkennen und erwirken können. Das ist ein spannender Weg.