


Wir sind nicht gestreßt, weil wir keine Zeit haben, sondern wir haben keine Zeit, weil wir gestreßt sind. Oftmals sind es die Ängste vor Situationen, Ängste, die aus ganz anderen Zusammenhängen herrühren, nicht die Situationen selbst, die den Streß auslösen. Fünf Dinge gleichzeitig, nie im Moment leben, sondern die Gedanken sind schon wieder fünf Stunden voraus oder drei Stunden zurück.
Wir wollen weg vom Bild des Hamsters in seinem eigenen Laufrad. Dazu gehört Loslassen, die komplexe Reise zu sich selbst und zu den genauso komplexen Zusammenhängen weit außenherum. Wir wollen hier die Ganzheit wieder erkennen lernen - in der Allgemeinheit und Individuell.

Balancieren ist, den Körper im Gleichgewicht zu halten.
Nicht mehr leben, sondern funktionieren. Das führt zu Störungen vielfältigster Art. Unser Ziel ist eine dauerhaft erzielte Stabilität in der eigenen Balance. Wie bleibe ich im Gleichgewicht, ohne aus dem Tritt zu geraten, ohne abzustürzen? Damit das klappt, bringen wir Zusammenhänge wieder nahe. Die Erstarrung in der Wissenschaftshörigkeit, ständig neue Statistiken über natürliche Vorgänge lesen zu müssen, die eigene Unsicherheit in doch normalen Lebensvorgängen zu spüren, wollen wir wandeln durch unsere gesamte Arbeit in eine nachhaltige Gelassenheit und Stabilität, die aus dem Kunden heraus selbst entsteht.
Somit erreichen wir eine Ausbalancierung:
Wir empfehlen dringend den Artikel "Seelsorge für die Industrie: Die Elite der Nervenheilkunde ist eng mit Pharmakonzernen verflochten: Psychiater, Neurologen, aber auch Psychologen arbeiten als bezahlte Berater für die Unternehmen" zu lesen! Ausgabe Der Spiegel 20/2011 (kostenlos online über www.spiegel.de herunterzuladen)